3x fĂŒr ein U

21: 50 - Mittwoch, 13. Mai 2009

INFO Wenn jemand die Tochter eines Arztes ist, fast 40 Jahre Berufserfahrung hat, dann hört man so jemandem – ohne andere benachteiligen zu wollen in der Kompetenz – besser gut zu und macht einfach, was sie sagt.

SrUrsula brachte mir eine TĂŒte voller Bonbons und pflanzlicher Lutschtabletten mit, um meine ErkĂ€ltung (?), jedenfalls aber meine Husterei zu bekĂ€mpfen. Klappt besser als von mir gedacht.

Dankeschön 🙂

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MGM 13. Mai

07: 35 - Mittwoch, 13. Mai 2009

Heute Morgen in meinem Kopf. Tom Jones.

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Jones war ursprĂŒnglich Staubsaugervertreter, versuchte aber schon 1963 eine Karriere als SĂ€nger mit der Beat-Band „Tommy Scott with the Senators“. In diesem Jahr nahm er insgesamt sieben StĂŒcke in Joe Meeks Studio auf. Diese konnten aber erst 1965, nach seinem ersten großen Erfolg, veröffentlicht werden. Die Band war nicht sehr erfolgreich und so entschloss er sich zu einer Solokarriere.
Als ClubsĂ€nger tingelte er zunĂ€chst durch Wales und ab 1964 durch die Londoner Bars. Dort fiel er dem Manager Gordon Mills auf, der mit ihm Platten produzierte. Die erste Single Chills and Fever floppte, doch schon der Nachfolgetitel It’s Not Unusual landete als Nummer 1 in den britischen Charts. Viele Hits folgten. Im Jahr 1965 sang er den Titelsong zu den Filmen Was gibt’s Neues, Pussy? (What’s New, Pussycat?) und James Bond Film Feuerball (Thunderball). Auch in Deutschland war er sehr erfolgreich und 1968 mit Delilah und Help Yourself zweimal auf Platz 1 der deutschen Hitlisten. [/hidepost] (Quelle: wikipedia

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Schubladen

06: 59 - Mittwoch, 13. Mai 2009

Wie nennt man jemanden, der nicht Freund im klassischen Sinn, mehr als ein Bekannter ist und irgendwie kein Familienmitglied?

Ich sach mal: Behewi: Besonderes, hilfsbereites Exemplar Willicher Intelligenz. Der mir dann solche SĂ€tze schreibt:

btw: Miriam, Kingtress, Sonnenschein, Miri… alles klar, das ist
selbsterklĂ€rend. Bei ‚Wusch‚ dachte ich die Bedeutung zu kennen, habe
aber doch mal nachgesehen: Das ist jetzt aber befremdlich …eine Eisenbahn 😉 Oder meintest Du die
nette ‚Wutz‚ aus Urmel aus dem Eis.

Ja, Bernard.

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Tag 2 in Bangkok

20: 32 - Dienstag, 12. Mai 2009

Bisschen Werbung fĂŒr das Blog der beiden Siamesischen Reisenden.

Wenn uns heute morgen jemand gefragt hĂ€tte wie wir Bangkok finden, hĂ€tten wir laut geflucht: Es ist laut, stinkig, bunt, schwĂŒl, heiß, dreckig, very very busy mit einem Wort: Sauanstrengend! Aber dann … kam die Koa san road … und machte uns glĂŒcklich 🙂 Ich sach nur … alles 1 Euro 😉

Tipp: durchsiam.blogspot.com klicken und den Rest lesen und kommentieren. Die MĂ€dels sind in Thailand, nicht in Wanne Eickel – kann man doch mal lesen gehen, kann man da ja wohl mal … ;))

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Botschaften (3-update-)

17: 00 - Dienstag, 12. Mai 2009

Machen wir mal so weiter.

Botschaft an Alle
Heute Nacht hab ich getrĂ€umt, dass jemand „Ruhig, Brauner“ flĂŒsterte. Ich denke noch mal ĂŒbers Podcasting nach. Ich bin immer noch angefressen, immer noch enttĂ€uscht, und falls ich weitermachen möchte, dann wie bisher mit Musik und Soundschnippseln. Immerhin hab ich niemanden beleidigt oder bin sonstwie aus „der Rolle“ gefallen, ja?
Außerdem gab’s gestern böse Nachricht aus der Familie, ĂŒber die hier aber sicher nichts geschrieben wird.

bettyboop war da, Pe war da, der Masseur ebenfalls.

Botschaft an Alle
Das MR hab ich jetzt hinter mir, das Ergebnis dauert halt noch. Aber ich bin befreiter grad. NatĂŒrlich mussten wir ’ne Stunde warten (ohne den Doc Langenberg hĂ€tte der Termin an sich erst in 8 Wochen etwa stattgefunden), natĂŒrlich hab ich nörgelig gemoppert – aber interessanterweise hat man mir das nicht die Spur verĂŒbelt, als ich um Entschuldigung dafĂŒr („Zeitmanagement, Lebenszeit gestohlen“) und mir verziehen. Vielleicht weil ich durch das Megnetfeld eine stĂ€rkere Anziehungskraft bekommen habe? Jedenfalls: Danke! Die Untersuchung an sich war okay. Nicht zu laut, ich hab ein paar mal verwackelt, aber es gab einige und genĂŒgend gute Aufnahmen. Das Kontrastmittel war ganz anders als beim letzten Mal, der Arzt hat sofort und ohne Zögern einen Zugang in meine angeblichen „Rollvenen“ legen können … optimal. Begleitet hat mich ĂŒbrigens die arme Nadja, SchĂŒlerin hier, die – anders als ich – die ganze Zeit warten musste und mich eine gefĂŒhlte Steigung von 30% mit dem Rolli schieben musste. Zwei mal.

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Erste EintrÀge

15: 51 - Dienstag, 12. Mai 2009

Miri und Ann sind in Siam – die ersten TagebucheintrĂ€ge jetzt unter

» [ durchsiam.blogspot.com

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durchsiam.blogspot.com

21: 13 - Montag, 11. Mai 2009

ONLINE : Das Reisetagebuch von Miriam und Ann = Miriann. Drei Wochen Thailand mit dem Rucksack!

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