Eigentlich …

20: 45 - Montag, 11. Mai 2009

… hatte ich gerade wieder Spa√ü am Podcasten gefunden.

Zumal mein H√§ndezittern mich manchmal Sachen schreiben l√§sst … you know what? Diese, eure Niggeligkeiten gehen mir auf den Geist – zumal ich schon mal erkl√§rt hab, dass das nicht an meiner Datei, sondern auch an eurem individuellen Equipment, euren Einstellungen (auch zur Art der Hintergrundmusik) liegen kann. Ich habe einen doppelseitigen Tinnitus und verstehe bei #3 √ľber meine 9,99 ‚ā¨-Boxen ohne Zimmerlautst√§rke zu √ľberschreiten jedes Wort. Das, was ich als Erkl√§rung f√ľr dieses Gejammere finde ist: Ihr habt vergessen, in welchem Zustand ich mich befinde, mein Hirn sich befindet; dass Sprechen einfacher als Schreiben ist; und welche M√ľhe und Zeit ich darin investiert hab, eben NICHT nur Gequatsche zu haben wie jeder Andere. Was kommt als n√§chstes? Lieber ein WMA-File? Oder die aup-Originale? Nee. Keine Podcasts mehr.

Dankeschön .

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Botschaften

12: 04 - Montag, 11. Mai 2009

Neues, quasi: Brechende Nachrichten.

Dienstag MRT Schädel, Donnerstag CT Lunge

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Podcast [ 3 ] & More.Gähn.Music

07: 27 - Montag, 11. Mai 2009

Kurz, flockig-bronchial
Podcast 3[hidepost]

[audio: podcast3.mp3]
Sohn von Frank
[audio: diezeitundwiesiewar.mp3][/hidepost]

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Botschaften

19: 12 - Sonntag, 10. Mai 2009

Durcheinander, mal ernst, mal nicht. Aber besser als diese „Quickies …

Mein heutiger √úbermut, die gute Laune – das ist wahrscheinlich eher die √úberkompensation der miesen Tage zuletzt, den vielen nachdenklichen Stunden.

Botschaft an alle:
Frau D. ist gestern verstorben. Ja, die l√§chelnde Omi, die beim Picknick so viel Spa√ü hatte. Wird mir fehlen. Wir waren die ersten, die wach wurden, rauchten wie ein altes Ehepaar schweigend die erste Zigarette und jeden Tag sagte sie diese drei S√§tze zu mir: „Ich will nach Hause. Die tun hier ja nix an einem“, „Ist das da dr√ľben ein Altenheim?“ und „Wem ist das Zimmer da dr√ľben (Anm.: Sie meinte meins, aus dem ich grad rauskam“.)

Das Sterben ging schnell und ohne Schmerzen f√ľr sie.

Botschaft an Mama:
Wenn Du Recht hast mit Deinem Glauben, dann guckst Du heute von oben runter, wunderst dich √ľber den Aufwand, der hier um mich als Mensch gemacht wird und denkst dir deinen Teil. Kannst du so lieb sein und Petra nicht immer mit Regen qu√§len? Ohja, und falls du Recht hast, sehen wir uns. Dar√ľber w√ľrd ich mich dann freuen. Du fehlst mir.

Botschaft an Fanny:
Kurzes Lebenszeichen wäre schön, sonst les ich das Buch nicht, das Anke schickte. Und die wird dann sauer, und das musst du dann ausbaden.

Kurze Botschaft an mich:
Software, die Musik sortiert, erst verstehen, dann nutzen.

Botschaft an Therese
Aufgrund meiner weiblichen Hormone habe ich heute Blumen zum Muttertag bekommen. Und Schoki. In Dankbarkeit: Deine erste lesbische Beziehung.

Botschaft an Marco Schrey:
Nach gef√ľhlt 150 Werbeunterbrechungen bei DSDS gestern mir auch noch den Abend versauen, indem du untalentiertes St√ľck Bildbesetzer nicht mal den Anstand hast, live vor einem Millionenpublikum √ľber deine eigenen „Moderations“texte in konvulsisches Kotzen zu verfallen, w√ľrde ich darum bitten, dass du ab sofort nur noch Kaffeefahrten „moderierst“, bei denen wenigstens die Chance besteht, dass man dir die Zunge rausschneidet wegen der Chuzpe, mit der du so tust als k√∂nntest du was.

Botschaft an Moni & Ronnie
War wunderbar. Ich musste so lachen und freu mich auf den 17. – und dann will ich Beweisdosen sehen, Herr „Sp√ľlmschinenhasser“.

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Botschaften

17: 50 - Sonntag, 10. Mai 2009

Durcheinander, mal ernst, mal nicht. Aber besser als diese „Quickies …

Mein heutiger √úbermut, die gute Laune – das ist wahrscheinlich eher die √úberkompensation der miesen Tage zuletzt, den vielen nachdenklichen Stunden.

Botschaft an alle:
Frau D. ist gestern verstorben. Ja, die l√§chelnde Omi, die beim Picknick so viel Spa√ü hatte. Wird mir fehlen. Wir waren die ersten, die wach wurden, rauchten wie ein altes Ehepaar schweigend die erste Zigarette und jeden Tag sagte sie diese drei S√§tze zu mir: „Ich will nach Hause. Die tun hier ja nix an einem“, „Ist das da dr√ľben ein Altenheim?“ und „Wem ist das Zimmer da dr√ľben (Anm.: Sie meinte meins, aus dem ich grad rauskam“.)

Das Sterben ging schnell und ohne Schmerzen f√ľr sie.

Botschaft an Mama
Wenn Du Recht hast mit Deinem Glauben, dann guckst Du heute von oben runter, wunderst dich √ľber den Aufwand, der hier um mich als Mensch gemacht wird und denkst dir deinen Teil. Kannst du so lieb sein und Petra nicht immer mit Regen qu√§len? Ohja, und falls du Recht hast, sehen wir uns. Dar√ľber w√ľrd ich mich dann freuen. Du fehlst mir.

Botschaft an Fanny
Kurzes Lebenszeichen wäre schön, sonst les ich das Buch nicht, das Anke schickte. Und die wird dann sauer, und das musst du dann ausbaden.

Kurze Botschaft an mich † †
Software, die Musik sortiert, erst verstehen, dann nutzen.

Botschaft an Therese
Aufgrund meiner weiblichen Hormone habe ich heute Blumen zum Muttertag bekommen. Und Schoki. In Dankbarkeit: Deine erste lesbische Beziehung.

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Podcast [2]

10: 31 - Sonntag, 10. Mai 2009

[hidepost]Heute mal mit Eminem, Jessica Simpson und diversen Tumoren.

Bei so vielen Fragen hab ich ein paar rausgesucht und versucht, sie zu beantworten.

Neu abgemischte Version:

[audio:2009-05-10pod2a.mp3][/hidepost]

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Podcast [ 1 ]

12: 11 - Samstag, 9. Mai 2009

[hidepost]Ein kleines Geheimnis, eine Vermutung, eine Entscheidung, eine winzige Hoffnung, eine Möglichkeit

† † † EIN HECHEL-PODCAST

[audio: 2009-05-09pod.mp3][/hidepost]

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