ABSCHIED
Montag, den 25. Mai 2009(Klick) zum Öffnen der PDF Datei. Das ist die Abschiedsanzeige, die am Mittwoch in unserem “Heimatblättchen” erscheint, mit dem ich meine Brötchen verdiene und Alf seine journalistischen Gehversuche startete.
(Klick) zum Öffnen der PDF Datei. Das ist die Abschiedsanzeige, die am Mittwoch in unserem “Heimatblättchen” erscheint, mit dem ich meine Brötchen verdiene und Alf seine journalistischen Gehversuche startete.
Was für ein Desaster - ich hab doch tatsächlich alle Texte aus der Originalseite gelöscht!? Einmal nicht richtig hingeguckt … Auf ein Neues also …
5Dass meine Schwester einen Vogel hat, ist klar. Diesmal sogar eine Meise - eine echte Meise, die ihr - wo sonst - in der Damentoilette am Busbahnhof in VIE zuflog. Kurzer Check beim Tierarzt, und dann hierher, wo der Schreihals gefüttert wurde. Petra fliegen, kriechen, laufen, hoppeln diese hilfsbedürftigen Wesen einfach zu. Und dann kümmert sie sich, päppelt (wie unser Papa das auch immer machte), und am Ende haben die eine echte Chance, zu überleben. Gefüttert wird die Meise, die noch keinen offiziellen Namen hat, für mich aber “Vogel” heißt, mit Katzenfutter von einem Holzspieß. Scheint ihm zu schmecken, das.
4Wie desolat ich morgens bin, zeigt sich heute, Samstag: Als ich aufstehe, verwechsle ich Anita und Sybille, weil meine Augen nur auf “Grobsichtig” laufen, und die beiden ähnlich klein sind und jeweils eine Brille tragen. Sorry …
3Windeln tragen ist ja für Einige erotisch. Für mich nicht. Ich trag die Dinger, weil mir meine Unterhosen zu sehr einschneiden und den Flüssigkeitsfluss … - äh … verhindern. Trotzdem nicht schön.
PS: Vogel trägt keine. Haben sich kurz nach dem Foto Pe und die Tischdecke von überzeugen können.

2 Die Frau Frings - die traut sich was. Nachdem niemand bereit war, mir das Herz am Hinternkopf frei zu schneiden, kam, sah, und sägte sie wild und entschlossen. Die rote, nun wieder strahlende Fläche entlang. Danke dir! 
1Noch ein Podcast-Versuch, eine Erklärung - und als Dreingabe die verloren geglaubten Frings-Tapes … Mein Kopf ist ein Sieb mit Löchern groß wie Scheunentore - da muss das Hirn ja durchknallen. Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.
Wie nennt man jemanden, der nicht Freund im klassischen Sinn, mehr als ein Bekannter ist und irgendwie kein Familienmitglied?
Ich sach mal: Behewi: Besonderes, hilfsbereites Exemplar Willicher Intelligenz. Der mir dann solche Sätze schreibt:
btw: Miriam, Kingtress, Sonnenschein, Miri… alles klar, das ist
selbsterklärend. Bei ‘Wusch‘ dachte ich die Bedeutung zu kennen, habe
aber doch mal nachgesehen: Das ist jetzt aber befremdlich …eine Eisenbahn ;-) Oder meintest Du die
nette ‘Wutz‘ aus Urmel aus dem Eis.
Ja, Bernard.
Bisschen Werbung für das Blog der beiden Siamesischen Reisenden.
Wenn uns heute morgen jemand gefragt hätte wie wir Bangkok finden, hätten wir laut geflucht: Es ist laut, stinkig, bunt, schwül, heiß, dreckig, very very busy mit einem Wort: Sauanstrengend! Aber dann … kam die Koa san road … und machte uns glücklich :-) Ich sach nur … alles 1 Euro ;-)

Tipp: durchsiam.blogspot.com klicken und den Rest lesen und kommentieren. Die Mädels sind in Thailand, nicht in Wanne Eickel - kann man doch mal lesen gehen, kann man da ja wohl mal … ;))
Machen wir mal so weiter.
Botschaft an Alle
Heute Nacht hab ich geträumt, dass jemand “Ruhig, Brauner” flüsterte. Ich denke noch mal übers Podcasting nach. Ich bin immer noch angefressen, immer noch enttäuscht, und falls ich weitermachen möchte, dann wie bisher mit Musik und Soundschnippseln. Immerhin hab ich niemanden beleidigt oder bin sonstwie aus “der Rolle” gefallen, ja?
Außerdem gab’s gestern böse Nachricht aus der Familie, über die hier aber sicher nichts geschrieben wird.
bettyboop war da, Pe war da, der Masseur ebenfalls.
Botschaft an Alle
Das MR hab ich jetzt hinter mir, das Ergebnis dauert halt noch. Aber ich bin befreiter grad. Natürlich mussten wir ‘ne Stunde warten (ohne den Doc Langenberg hätte der Termin an sich erst in 8 Wochen etwa stattgefunden), natürlich hab ich nörgelig gemoppert - aber interessanterweise hat man mir das nicht die Spur verübelt, als ich um Entschuldigung dafür (”Zeitmanagement, Lebenszeit gestohlen”) und mir verziehen. Vielleicht weil ich durch das Megnetfeld eine stärkere Anziehungskraft bekommen habe? Jedenfalls: Danke! Die Untersuchung an sich war okay. Nicht zu laut, ich hab ein paar mal verwackelt, aber es gab einige und genügend gute Aufnahmen. Das Kontrastmittel war ganz anders als beim letzten Mal, der Arzt hat sofort und ohne Zögern einen Zugang in meine angeblichen “Rollvenen” legen können … optimal. Begleitet hat mich übrigens die arme Nadja, Schülerin hier, die - anders als ich - die ganze Zeit warten musste und mich eine gefühlte Steigung von 30% mit dem Rolli schieben musste. Zwei mal.
Durcheinander, mal ernst, mal nicht. Aber besser als diese “Quickies …
Mein heutiger Übermut, die gute Laune - das ist wahrscheinlich eher die Überkompensation der miesen Tage zuletzt, den vielen nachdenklichen Stunden.
Botschaft an alle:
Frau D. ist gestern verstorben. Ja, die lächelnde Omi, die beim Picknick so viel Spaß hatte. Wird mir fehlen. Wir waren die ersten, die wach wurden, rauchten wie ein altes Ehepaar schweigend die erste Zigarette und jeden Tag sagte sie diese drei Sätze zu mir: “Ich will nach Hause. Die tun hier ja nix an einem”, “Ist das da drüben ein Altenheim?” und “Wem ist das Zimmer da drüben (Anm.: Sie meinte meins, aus dem ich grad rauskam”.)
Das Sterben ging schnell und ohne Schmerzen für sie.
Botschaft an Mama:
Wenn Du Recht hast mit Deinem Glauben, dann guckst Du heute von oben runter, wunderst dich über den Aufwand, der hier um mich als Mensch gemacht wird und denkst dir deinen Teil. Kannst du so lieb sein und Petra nicht immer mit Regen quälen? Ohja, und falls du Recht hast, sehen wir uns. Darüber würd ich mich dann freuen. Du fehlst mir.
Botschaft an Fanny:
Kurzes Lebenszeichen wäre schön, sonst les ich das Buch nicht, das Anke schickte. Und die wird dann sauer, und das musst du dann ausbaden.
Kurze Botschaft an mich:
Software, die Musik sortiert, erst verstehen, dann nutzen.
Botschaft an Therese
Aufgrund meiner weiblichen Hormone habe ich heute Blumen zum Muttertag bekommen. Und Schoki. In Dankbarkeit: Deine erste lesbische Beziehung.
Botschaft an Marco Schrey:
Nach gefühlt 150 Werbeunterbrechungen bei DSDS gestern mir auch noch den Abend versauen, indem du untalentiertes Stück Bildbesetzer nicht mal den Anstand hast, live vor einem Millionenpublikum über deine eigenen “Moderations”texte in konvulsisches Kotzen zu verfallen, würde ich darum bitten, dass du ab sofort nur noch Kaffeefahrten “moderierst”, bei denen wenigstens die Chance besteht, dass man dir die Zunge rausschneidet wegen der Chuzpe, mit der du so tust als könntest du was.
Botschaft an Moni & Ronnie
War wunderbar. Ich musste so lachen und freu mich auf den 17. - und dann will ich Beweisdosen sehen, Herr “Spülmschinenhasser”.