Archiv der Kategorie ‘Fam.Freunde‘

ABSCHIED

Montag, den 25. Mai 2009

Abschiedsanzeige f├╝r Alf

(Klick) zum ├ľffnen der PDF Datei. Das ist die Abschiedsanzeige, die am Mittwoch in unserem „Heimatbl├Ąttchen“ erscheint, mit dem ich meine Br├Âtchen verdiene und Alf seine journalistischen Gehversuche startete.

[hidepost] Am Freitag, dem 29. Mai 2009 um 11.00 Uhr, findet eine kleine Abschiedsfeier statt. In der Friedhofskapelle in Alt-Willich, treffen wir uns an der Urne. Es wird eine weltliche Abschiedszeremonie, an der jeder der mag, ein paar Worte sagen darf. Im Anschlu├č laden wir zu einem kleinen Fr├╝hst├╝ck, zu dem jeder von euch herzlich eingeladen ist. Dazu haben wir jedoch eine kleine Bitte. Um die Personenzahl, die am Fr├╝hst├╝ck teilnimmt, festlegen zu k├Ânnen, bitten wir hier um R├╝ckmeldung oder per E-Mail an: weltenbummler@alfred-lohmann.de Vielen Dank, Pe, Uli und OpaRolf [/hidepost]

Geburtstag

Samstag, den 16. Mai 2009

[hidepost] Der ist, jawohl, am 23. Mai. Eingeladen ist niemand, wer kommt, der kommt. Es gibt Kuchen, den ich vorher noch besorge und Kaffee. Und das war’s. Keine Fete, keine 27 Leute – nada. Bei sch├Ânem Wetter drau├čen. Ein paar andere Geburtstagskinder, die wesentlich mehr geschaffen haben als ich:
* 1956: Ursula Plassnik, ├Âsterreichische Politikerin und Bundesministerin
* 1958: Thomas Reiter, deutscher Luftwaffenoffizier und Astronaut
* 1965: Tom Tykwer, deutscher Filmregisseur
Oder Regine: Kind, Unternehmen, Verantwortung
Oder wichtigere Ereignisse:
# Weltschildkr├Âtentag
1934: Das amerikanische Gangsterp├Ąrchen Bonnie Parker und Clyde Barrow (Bonnie und Clyde) wird von Polizisten erschossen.
* 1863: Ferdinand Lassalle gr├╝ndet in Leipzig den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (ADAV), Ursprung der heutigen SPD.
Der zweite Prager Fenstersturz markiert den Beginn des Drei├čigj├Ąhrigen Krieges.

# Gr├╝ndung der Bundesrepublik Deutschland/Grundgesetz 1949
#1969 Alfred Lohmann, sp├Ąterer Journalist (u.a. Tag des Hundes f├╝r die Willicher Nachrichten) wird geboren.

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Kurzware (neu)

Samstag, den 16. Mai 2009

Was f├╝r ein Desaster – ich hab doch tats├Ąchlich alle Texte aus der Originalseite gel├Âscht!? Einmal nicht richtig hingeguckt … Auf ein Neues also …

5Dass meine Schwester einen Vogel hat, ist klar. Diesmal sogar eine Meise – eine echte Meise, die ihr – wo sonst – in der Damentoilette am Busbahnhof in VIE zuflog. Kurzer Check beim Tierarzt, und dann hierher, wo der Schreihals gef├╝ttert wurde. Petra fliegen, kriechen, laufen, hoppeln diese hilfsbed├╝rftigen Wesen einfach zu. Und dann k├╝mmert sie sich, p├Ąppelt (wie unser Papa das auch immer machte), und am Ende haben die eine echte Chance, zu ├╝berleben. Gef├╝ttert wird die Meise, die noch keinen offiziellen Namen hat, f├╝r mich aber „Vogel“ hei├čt, mit Katzenfutter von einem Holzspie├č. Scheint ihm zu schmecken, das.

4Wie desolat ich morgens bin, zeigt sich heute, Samstag: Als ich aufstehe, verwechsle ich Anita und Sybille, weil meine Augen nur auf „Grobsichtig“ laufen, und die beiden ├Ąhnlich klein sind und jeweils eine Brille tragen. Sorry …

3Windeln tragen ist ja f├╝r Einige erotisch. F├╝r mich nicht. Ich trag die Dinger, weil mir meine Unterhosen zu sehr einschneiden und den Fl├╝ssigkeitsfluss … – ├Ąh … verhindern. Trotzdem nicht sch├Ân.
PS: Vogel tr├Ągt keine. Haben sich kurz nach dem Foto Pe und die Tischdecke von ├╝berzeugen k├Ânnen.

2 Die Frau Frings – die traut sich was. Nachdem niemand bereit war, mir das Herz am Hinternkopf frei zu schneiden, kam, sah, und s├Ągte sie wild und entschlossen. Die rote, nun wieder strahlende Fl├Ąche entlang. Danke dir!

1Noch ein Podcast-Versuch, eine Erkl├Ąrung – und als Dreingabe die verloren geglaubten Frings-Tapes … Mein Kopf ist ein Sieb mit L├Âchern gro├č wie Scheunentore – da muss das Hirn ja durchknallen.
[audio: 2009-05-16pod-5.mp3]

Schubladen

Mittwoch, den 13. Mai 2009

Wie nennt man jemanden, der nicht Freund im klassischen Sinn, mehr als ein Bekannter ist und irgendwie kein Familienmitglied?

Ich sach mal: Behewi: Besonderes, hilfsbereites Exemplar Willicher Intelligenz. Der mir dann solche S├Ątze schreibt:

btw: Miriam, Kingtress, Sonnenschein, Miri… alles klar, das ist
selbsterkl├Ąrend. Bei ‚Wusch‚ dachte ich die Bedeutung zu kennen, habe
aber doch mal nachgesehen: Das ist jetzt aber befremdlich …eine Eisenbahn ­čśë Oder meintest Du die
nette ‚Wutz‚ aus Urmel aus dem Eis.

Ja, Bernard.

Tag 2 in Bangkok

Dienstag, den 12. Mai 2009

Bisschen Werbung f├╝r das Blog der beiden Siamesischen Reisenden.

Wenn uns heute morgen jemand gefragt h├Ątte wie wir Bangkok finden, h├Ątten wir laut geflucht: Es ist laut, stinkig, bunt, schw├╝l, hei├č, dreckig, very very busy mit einem Wort: Sauanstrengend! Aber dann … kam die Koa san road … und machte uns gl├╝cklich ­čÖé Ich sach nur … alles 1 Euro ­čśë

Tipp: durchsiam.blogspot.com klicken und den Rest lesen und kommentieren. Die M├Ądels sind in Thailand, nicht in Wanne Eickel – kann man doch mal lesen gehen, kann man da ja wohl mal … ;))

Botschaften (3-update-)

Dienstag, den 12. Mai 2009

Machen wir mal so weiter.

Botschaft an Alle
Heute Nacht hab ich getr├Ąumt, dass jemand „Ruhig, Brauner“ fl├╝sterte. Ich denke noch mal ├╝bers Podcasting nach. Ich bin immer noch angefressen, immer noch entt├Ąuscht, und falls ich weitermachen m├Âchte, dann wie bisher mit Musik und Soundschnippseln. Immerhin hab ich niemanden beleidigt oder bin sonstwie aus „der Rolle“ gefallen, ja?
Au├čerdem gab’s gestern b├Âse Nachricht aus der Familie, ├╝ber die hier aber sicher nichts geschrieben wird.

bettyboop war da, Pe war da, der Masseur ebenfalls.

Botschaft an Alle
Das MR hab ich jetzt hinter mir, das Ergebnis dauert halt noch. Aber ich bin befreiter grad. Nat├╝rlich mussten wir ’ne Stunde warten (ohne den Doc Langenberg h├Ątte der Termin an sich erst in 8 Wochen etwa stattgefunden), nat├╝rlich hab ich n├Ârgelig gemoppert – aber interessanterweise hat man mir das nicht die Spur ver├╝belt, als ich um Entschuldigung daf├╝r („Zeitmanagement, Lebenszeit gestohlen“) und mir verziehen. Vielleicht weil ich durch das Megnetfeld eine st├Ąrkere Anziehungskraft bekommen habe? Jedenfalls: Danke! Die Untersuchung an sich war okay. Nicht zu laut, ich hab ein paar mal verwackelt, aber es gab einige und gen├╝gend gute Aufnahmen. Das Kontrastmittel war ganz anders als beim letzten Mal, der Arzt hat sofort und ohne Z├Âgern einen Zugang in meine angeblichen „Rollvenen“ legen k├Ânnen … optimal. Begleitet hat mich ├╝brigens die arme Nadja, Sch├╝lerin hier, die – anders als ich – die ganze Zeit warten musste und mich eine gef├╝hlte Steigung von 30% mit dem Rolli schieben musste. Zwei mal.

Botschaften

Sonntag, den 10. Mai 2009

Durcheinander, mal ernst, mal nicht. Aber besser als diese „Quickies …

Mein heutiger ├ťbermut, die gute Laune – das ist wahrscheinlich eher die ├ťberkompensation der miesen Tage zuletzt, den vielen nachdenklichen Stunden.

Botschaft an alle:
Frau D. ist gestern verstorben. Ja, die l├Ąchelnde Omi, die beim Picknick so viel Spa├č hatte. Wird mir fehlen. Wir waren die ersten, die wach wurden, rauchten wie ein altes Ehepaar schweigend die erste Zigarette und jeden Tag sagte sie diese drei S├Ątze zu mir: „Ich will nach Hause. Die tun hier ja nix an einem“, „Ist das da dr├╝ben ein Altenheim?“ und „Wem ist das Zimmer da dr├╝ben (Anm.: Sie meinte meins, aus dem ich grad rauskam“.)

Das Sterben ging schnell und ohne Schmerzen f├╝r sie.

Botschaft an Mama:
Wenn Du Recht hast mit Deinem Glauben, dann guckst Du heute von oben runter, wunderst dich ├╝ber den Aufwand, der hier um mich als Mensch gemacht wird und denkst dir deinen Teil. Kannst du so lieb sein und Petra nicht immer mit Regen qu├Ąlen? Ohja, und falls du Recht hast, sehen wir uns. Dar├╝ber w├╝rd ich mich dann freuen. Du fehlst mir.

Botschaft an Fanny:
Kurzes Lebenszeichen w├Ąre sch├Ân, sonst les ich das Buch nicht, das Anke schickte. Und die wird dann sauer, und das musst du dann ausbaden.

Kurze Botschaft an mich:
Software, die Musik sortiert, erst verstehen, dann nutzen.

Botschaft an Therese
Aufgrund meiner weiblichen Hormone habe ich heute Blumen zum Muttertag bekommen. Und Schoki. In Dankbarkeit: Deine erste lesbische Beziehung.

Botschaft an Marco Schrey:
Nach gef├╝hlt 150 Werbeunterbrechungen bei DSDS gestern mir auch noch den Abend versauen, indem du untalentiertes St├╝ck Bildbesetzer nicht mal den Anstand hast, live vor einem Millionenpublikum ├╝ber deine eigenen „Moderations“texte in konvulsisches Kotzen zu verfallen, w├╝rde ich darum bitten, dass du ab sofort nur noch Kaffeefahrten „moderierst“, bei denen wenigstens die Chance besteht, dass man dir die Zunge rausschneidet wegen der Chuzpe, mit der du so tust als k├Ânntest du was.

Botschaft an Moni & Ronnie
War wunderbar. Ich musste so lachen und freu mich auf den 17. – und dann will ich Beweisdosen sehen, Herr „Sp├╝lmschinenhasser“.