Archiv der Kategorie ‘Miri-Content‘

Schubladen

Mittwoch, den 13. Mai 2009

Wie nennt man jemanden, der nicht Freund im klassischen Sinn, mehr als ein Bekannter ist und irgendwie kein Familienmitglied?

Ich sach mal: Behewi: Besonderes, hilfsbereites Exemplar Willicher Intelligenz. Der mir dann solche Sätze schreibt:

btw: Miriam, Kingtress, Sonnenschein, Miri… alles klar, das ist
selbsterkl√§rend. Bei ‚Wusch‚ dachte ich die Bedeutung zu kennen, habe
aber doch mal nachgesehen: Das ist jetzt aber befremdlich …eine Eisenbahn ūüėČ Oder meintest Du die
nette ‚Wutz‚ aus Urmel aus dem Eis.

Ja, Bernard.

Tag 2 in Bangkok

Dienstag, den 12. Mai 2009

Bisschen Werbung f√ľr das Blog der beiden Siamesischen Reisenden.

Wenn uns heute morgen jemand gefragt h√§tte wie wir Bangkok finden, h√§tten wir laut geflucht: Es ist laut, stinkig, bunt, schw√ľl, hei√ü, dreckig, very very busy mit einem Wort: Sauanstrengend! Aber dann … kam die Koa san road … und machte uns gl√ľcklich ūüôā Ich sach nur … alles 1 Euro ūüėČ

Tipp: durchsiam.blogspot.com klicken und den Rest lesen und kommentieren. Die M√§dels sind in Thailand, nicht in Wanne Eickel – kann man doch mal lesen gehen, kann man da ja wohl mal … ;))

Erste Einträge

Dienstag, den 12. Mai 2009

Miri und Ann sind in Siam Рdie ersten Tagebucheinträge jetzt unter

» [ durchsiam.blogspot.com

3 W√ľnsche, oder: Zahlenmystik

Freitag, den 8. Mai 2009

Heute ist ja Tag 111. Die Quersumme ist 3. Ich wohne seit 3 Monaten in Zimmer 3. 3 Gespr√§chspartner brauche ich, und … √§h … okay, mehr f√§llt mir grad nicht ein.

Ach, doch. 3 Wahrheiten, 3 W√ľnsche.

[hidepost]Wahrheit 1
Kennt ihr. 94 Euro pro Monat bekomme ich als Taschengeld. W√ľrde ich nicht ab und zu von hier und da etwas Geld zugesteckt bekommen, oder einfach eingeladen werden – ich k√§me nicht hin. Miriam hilft mir, wo sie kann
Wahrheit 2
Ich bin st√§ndig auf der Suche nach Zigaretten. W√ľrde ich nicht von einigen meiner Besucher damit versorgt, w√ľrden nicht ab und an Briefumschl√§ge und Pakete unter anderem mit dem giftigen Zeug hier ankommen …
Wahrheit 3
Ich bitte nicht gern. Aber Рbesondere Umstände, besondere Überwindungen.

Worum geht’s? 1. Heute Nacht ist aus irgendwelchen Gr√ľnden meine Mitteilungstafel verschwunden. Ja, einfach so! Jetzt war die nicht sch√∂n, aber n√ľtzlich. Da br√§uchte ich was Neues. Muss nicht dasselbe sein; der blaue Rahmen war ja wirklich unpassend f√ľr die sch√∂nen W√§nde hier. Hat da wer was Zuhause rumfliegen und k√∂nnte das entbehren?
2.Wenn Miri in Siam ist, könnten die Hierherrumwohnenden ihre Besuchsfrequenz nach Möglichkeit leicht anheben, bitte?
3.W√ľrdet ihr mir dieses Posting nicht √ľbel nehmen wollen?

Danke!

[audio: AaliMente-Drei Wuensche-frei.mp3]

Aali Mente: 3 W√ľnsche frei
[/hidepost]

Extreme

Montag, den 4. Mai 2009

Meine Freundin neigt zu Extremen. Nicht Ekzemen, okay? Okay.

Wieso? Guckt euch mal die Fotos an:

Schrankkoffergroße Meersäue (Babys), Extrem gut aussehende Freundinnen (Mädels) und den fettesten hässlichsten Kerl, den sie finden konnte als Freund. Nicht clever. Mag sie trotzdem.




Ahnungsvoll?

Sonntag, den 3. Mai 2009

† † † Beim St√∂bern in alten Texten und Layouts (ich war mal richtig gut, phager) habe ich auch einen Text aus 2007 gefunden, der zumindest irritierend vorausahnend war, obwohl es eigentlich um meine Gesamtlebenseinstellung zu der Zeit ging, um ein Miteinander und nicht wirklich um eine akute Erkrankung.

Miriam und ich haben den dann gemeinsam gelesen, und uns war nach Heulen zumute. Darum geht’s: Eigentlich sollte das ein © by Amazon humorvolles Buch sein, arglos gekauft und verschenkt an mich, zum Zeitvertreib, und damit ich ein bisschen was aus dem Ostalltag kennenlerne. Bei mir l√∂ste das etwas anderes aus. Unvorhersehbar f√ľr mich und die Schenkende.

Coverabbildung © by Amazon

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Falt dat

Donnerstag, den 30. April 2009

So einfach … weil ich ja st√§ndig mit Schwindel zu k√§mpfen habe, bewege ich mich ungern ohne Rolli im Hintergrund oder unter meinem volumin√∂sen Arsch.

Das bedeutet aber auch, dass immer jemand schieben muss. Die Tage (also auch: vorgestern) quietschte und knarzte das Ding (der Rolli) etwas besorgniserregend, so dass heute ein Techniker sich der Sache annahm, √∂lte und wei√ü-ich-was, und sagte: „Der wackelt, weil man den ja zusammenfalten kann“.

Man kann …. was?
Also packt Miriam mich und den Faltstuhl ins Auto, wir fahren Eis essen M√ľsli-Spaghettieis mit Karamelfadenziehklebesauce in der Altstadt von D√ľlken. So einfach von hier weg woanders hin …! Wieso wei√üt du sowas nicht, Frau Frings? N√§chster Plan: Sonntag Maifest Schiefbahn, ein bisschen auf Mitleid machen *g* und was essen. Nur kein Eis.