Archiv der Kategorie ‘Er.lebt.es‘

Abmeldung & Aufgabe

Sonntag, den 17. Mai 2009

Ich bin dann mal weg. Fertigmachen fĂŒrs Essen bei Moni und Ronnie und dann: Essen.

Vorher noch ’ne kleine Aufgabe: Wenn man deutsche Worte so seziert, findet man Erstaunliches. Beispiele … ENTFERNUNG steht fĂŒr Weite, fĂŒr Abstand. Aber: Ist ENTfernung nicht eher das Gegenteil? AnnĂ€herung? Wie ist das mit der Vorsilbe VER? Verloren, Verlieben … Ich VERliebe mich klingt ein bisschen nach „ich gebe meine Liebe weg?“ Habt ihr andere Beispiele?

Geburtstag

Samstag, den 16. Mai 2009

[hidepost] Der ist, jawohl, am 23. Mai. Eingeladen ist niemand, wer kommt, der kommt. Es gibt Kuchen, den ich vorher noch besorge und Kaffee. Und das war’s. Keine Fete, keine 27 Leute – nada. Bei schönem Wetter draußen. Ein paar andere Geburtstagskinder, die wesentlich mehr geschaffen haben als ich:
* 1956: Ursula Plassnik, österreichische Politikerin und Bundesministerin
* 1958: Thomas Reiter, deutscher Luftwaffenoffizier und Astronaut
* 1965: Tom Tykwer, deutscher Filmregisseur
Oder Regine: Kind, Unternehmen, Verantwortung
Oder wichtigere Ereignisse:
# Weltschildkrötentag
1934: Das amerikanische GangsterpÀrchen Bonnie Parker und Clyde Barrow (Bonnie und Clyde) wird von Polizisten erschossen.
* 1863: Ferdinand Lassalle grĂŒndet in Leipzig den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (ADAV), Ursprung der heutigen SPD.
Der zweite Prager Fenstersturz markiert den Beginn des DreißigjĂ€hrigen Krieges.

# GrĂŒndung der Bundesrepublik Deutschland/Grundgesetz 1949
#1969 Alfred Lohmann, spĂ€terer Journalist (u.a. Tag des Hundes fĂŒr die Willicher Nachrichten) wird geboren.

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Kurzware (neu)

Samstag, den 16. Mai 2009

Was fĂŒr ein Desaster – ich hab doch tatsĂ€chlich alle Texte aus der Originalseite gelöscht!? Einmal nicht richtig hingeguckt … Auf ein Neues also …

5Dass meine Schwester einen Vogel hat, ist klar. Diesmal sogar eine Meise – eine echte Meise, die ihr – wo sonst – in der Damentoilette am Busbahnhof in VIE zuflog. Kurzer Check beim Tierarzt, und dann hierher, wo der Schreihals gefĂŒttert wurde. Petra fliegen, kriechen, laufen, hoppeln diese hilfsbedĂŒrftigen Wesen einfach zu. Und dann kĂŒmmert sie sich, pĂ€ppelt (wie unser Papa das auch immer machte), und am Ende haben die eine echte Chance, zu ĂŒberleben. GefĂŒttert wird die Meise, die noch keinen offiziellen Namen hat, fĂŒr mich aber „Vogel“ heißt, mit Katzenfutter von einem Holzspieß. Scheint ihm zu schmecken, das.

4Wie desolat ich morgens bin, zeigt sich heute, Samstag: Als ich aufstehe, verwechsle ich Anita und Sybille, weil meine Augen nur auf „Grobsichtig“ laufen, und die beiden Ă€hnlich klein sind und jeweils eine Brille tragen. Sorry …

3Windeln tragen ist ja fĂŒr Einige erotisch. FĂŒr mich nicht. Ich trag die Dinger, weil mir meine Unterhosen zu sehr einschneiden und den FlĂŒssigkeitsfluss … – Ă€h … verhindern. Trotzdem nicht schön.
PS: Vogel trĂ€gt keine. Haben sich kurz nach dem Foto Pe und die Tischdecke von ĂŒberzeugen können.

2 Die Frau Frings – die traut sich was. Nachdem niemand bereit war, mir das Herz am Hinternkopf frei zu schneiden, kam, sah, und sĂ€gte sie wild und entschlossen. Die rote, nun wieder strahlende FlĂ€che entlang. Danke dir!

1Noch ein Podcast-Versuch, eine ErklĂ€rung – und als Dreingabe die verloren geglaubten Frings-Tapes … Mein Kopf ist ein Sieb mit Löchern groß wie Scheunentore – da muss das Hirn ja durchknallen.
[audio: 2009-05-16pod-5.mp3]

NO GOOD DISPLAYING

Donnerstag, den 14. Mai 2009

INFO Es gibt eine neue Info im Blog, die fĂŒr den- oder diejenigen,die Darstellungsprobleme haben, nĂŒtzlich sein könnte:

NO IE ON THIS SITE - Go and find a real Browser

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Under Pressure

Mittwoch, den 13. Mai 2009

INFO So sieht das aus, wenn man zu enge Unterhosen trĂ€gt, die die FlĂŒssigkeitszufuhr und -abfuhr zusammen mit einer ordentlichen Portion Cortison unterbrechen. Jetzt werd ich eingewickelt, was nicht weh tut, aber das Wasser wieder zurĂŒckdrĂŒcken soll.

3x fĂŒr ein U

Mittwoch, den 13. Mai 2009

INFO Wenn jemand die Tochter eines Arztes ist, fast 40 Jahre Berufserfahrung hat, dann hört man so jemandem – ohne andere benachteiligen zu wollen in der Kompetenz – besser gut zu und macht einfach, was sie sagt.

SrUrsula brachte mir eine TĂŒte voller Bonbons und pflanzlicher Lutschtabletten mit, um meine ErkĂ€ltung (?), jedenfalls aber meine Husterei zu bekĂ€mpfen. Klappt besser als von mir gedacht.

Dankeschön 🙂

MGM 13. Mai

Mittwoch, den 13. Mai 2009

Heute Morgen in meinem Kopf. Tom Jones.

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[audio: TomJones_ItsNotUnusual.mp3]

Jones war ursprĂŒnglich Staubsaugervertreter, versuchte aber schon 1963 eine Karriere als SĂ€nger mit der Beat-Band „Tommy Scott with the Senators“. In diesem Jahr nahm er insgesamt sieben StĂŒcke in Joe Meeks Studio auf. Diese konnten aber erst 1965, nach seinem ersten großen Erfolg, veröffentlicht werden. Die Band war nicht sehr erfolgreich und so entschloss er sich zu einer Solokarriere.
Als ClubsĂ€nger tingelte er zunĂ€chst durch Wales und ab 1964 durch die Londoner Bars. Dort fiel er dem Manager Gordon Mills auf, der mit ihm Platten produzierte. Die erste Single Chills and Fever floppte, doch schon der Nachfolgetitel It’s Not Unusual landete als Nummer 1 in den britischen Charts. Viele Hits folgten. Im Jahr 1965 sang er den Titelsong zu den Filmen Was gibt’s Neues, Pussy? (What’s New, Pussycat?) und James Bond Film Feuerball (Thunderball). Auch in Deutschland war er sehr erfolgreich und 1968 mit Delilah und Help Yourself zweimal auf Platz 1 der deutschen Hitlisten. [/hidepost] (Quelle: wikipedia