Ein paar Kleinigkeiten, die einen eigenen Artikel nicht wirklich lohnen.
Kundenfreundlich
Als wir im neuen REWE-Center in Willich nach den Mie-Nudeln suchen, fragt uns doch tatsächlich ein eigentlich mit einer Palette beschäftigter Mitarbeiter, ob er uns helfen kann. Kann er, tut er. Beeindruckend.
Termine
Jetzt, wo sie nicht mehr da sind, werd ich nach der Terminseite und dem Kalender gefragt. Bisschen spät. Guckt einfach ab und zu auf die rechte Seite im Blog.
Kleine OP
Ich hab ja so einen „Gewebesack“, sag ich mal, am rechten Oberschenkel. Der wird im Lauf der kommenden Woche hoffentlich entfernt. Der fängt nämlich an zu stören.
Traumhaft
Gestern Nacht hab ich geträumt, ich würde meinen Namen in „Alfried“ ändern lassen.
Ankündigung Am 25. April wird etwas Schönes passieren. Haltet euch den Samstag mal grob frei 😉
Heul doch!
Marco Schreyl (DSDS) ist jetzt jemand, dem ich Moderationstalent absprechen würde. Ich find den schlicht doof. Trotzdem gucke ich die Mottoshows, und bei der dritten bringt mir der Doofe feuchte Augen für diese Moderation: „Und ihr hört jetzt gefälligst auf mit dem Buhen und lasst sie erst mal singen! Hier kriegt jeder die gleiche Chance“, sagte der vor dem Auftritt von Annemarie Weil, der „Superzicke“. Respekt, Schreyl. Well done.
Sag noch mal jemand, diese Frau hätte nur ein Gesicht. Die Betonung hier liegt auf EIN und nicht auf NUR oder GESICHT oder FRAU oder SAG … you know.
Was ich eigentlich sagen will, hat mit der Einleitung und den Bildern nüscht zum tun, die lagen hier nur grad um: Es geht darum, wie mein Körper auf die Medikamente reagiert und ich wiederum auf diese Reaktionen. Momentan drängt sich mir der Verdacht auf, dass meine Körperfunktionen vor allem aus dem Bilden von Gasen bestehen. Egal, was ich mache oder esse – kurz darauf bläht sich mein Bauch auf, und dann heißt es: Raus damit (oben oder unten) oder riskieren, dass es in kurzer Zeit weh tun wird.
Was machst du also? Je nachdem, mit wem ich grad zusammen bin, unterdrücke ich das. Es gibt nur wenige, bei denen ich mich gehen lasse. Miri ist so eine, oder Pe, Bettina, Zippi … aber da hört’s dann fast schon auf. Eigentlich idiotisch, aber irgendwie auch aus der Erziehung so fest verankert, dass ich selbst bei denen, wo ich keine Bedenken habe, meist ein“ Sorry,geht nicht anders“ hinterherschiebe. Riecht ja auch meist unangenehm, sogar für mich selbst …
Wie sieht das bei euch aus? Rülpsen, Furzen – unterdrückt ihr, lebt ihr das aus? Was sagt der Partner/die Partnerin?
Dass wir gemeinsam kochen wollen, steht schon länger fest. Ausgerechnet an dem Tag, den dem die gute Phase sich in Schmerzen und Unwohlsein auflöst, machen wir das dann auch.
Natürlich. Meine Beine kraftlos, der Schmerz in Rücken und Nacken allgegenwärtig, Schwindel. Wir starten im ALDI in Schiefbahn, wo ich etwa bis zu den Spirituosen komme, bis ich mivh auf Miri stützen muss, die mich wieder raus zum Auto bringt.
Da warte ich, bis sie fertig eingekauft hat (turboschnell übrigens), anschließend geht’s zu ihr heim. Auspacken, vorbereiten, los geht’s.
Es gibt: Hähnchenschenkel in Marinade, dazu Mie-Nudeln und Chopsuey-ähnliches Gemüse. Ich würze eher zaghaft und beobachte, dass die sonst so aufgeschlossene, furchtfreie Miri bei jedem lauten Fettspritzer aus der Pfanne zurückzuckt und mit der Gabel einen imaginären Feind bedroht. Das ist spannend anzusehen … Alles lesen »
Sortiert in Er.lebt.es, Fam.Freunde|Kommentare deaktiviert für KOCHEN MIT METASTASI
Zwei Dinge sind zu bemerken: 1. kommen die Dinger nicht aus Brasilien, sondern wurde nur von da bestellt. Und 2. sind die längst Teil der Abwässer.
Der Sponi, Hasenmann und PHP-Gott, kam unlängst auf die Idee, mir Blumen schicken zu wollen. Blumen. Mir. Jetzt schon. Wurde ihm aber dann nahegelegt, DAS nicht zu tun. Und so komme ich in den Genuss einer Riesenpackung Hochfeine Lindt-Pralinen. Danke, Weißbrot!
Irgendwie drückt’s mich grad. Also, ihr Köpfe ohne Metastasen: Hat jemand ’ne Idee, wie ich LEGAL zu ein bisschen Geld kommen kann in meiner Situation?
Fakt ist, dass ich 94 Euro Taschengeld/Monat bekomme und ganz gut mit Zigaretten versorgt werde, und Süßkram usw. Das ist prima. Wenn ich aber ein neues, passendes Shirt, Schuhe (wäre mal nötig, die anderen ziehen Luft/Wasser (wenn’s regnet) oder passen nicht mehr (wegen der Wassereinlagerung in den Füßen) ), ’ne Hose haben will/muss, wird’s düster …
Das ist ja schon die dritte Tour, die Frau Frings mit mir unternimmt, und irgendwie wird ihr das nicht langweilig von mir in schlichte Konsumbauten geschleppt zu werden um nur mal so zu gucken.
Heute ist der perfekte Tag für alles Mögliche, aber irgendwie hatten wir da zuerst den Gestern vorgesehen. Jedenfalls bin ich im Glauben, dass heute gestern ist, aber wir kriegen das hin und gegen fünf Uhr sind wir in der niiiiiiedlichen Dülkener Altstadt – ein paar Gäßchen, und in etwa so groß wie der Hinterhof Zuhause, Sonne …
Anscheinend gehört das dazu, dass ich dann noch was esse, und dann mindestens was holländisch Angehauchtes. Diesmal in einer türkischen Kebap“bude“. Sehr klasse, sehr freundlich, sehr lecker.
Mit noch viel Gequatsche, Quatsch und Kaffee/Tee/Rauchen endet dann dieser Freigang mal wieder mit Metastasis (schmerzfrei) gefülltem Bauch, gewärmten Herz und aufgefrischtem Verstand. Danke !