Archiv der Kategorie ‘Nur in meinem Kopf‘

Chillout

Mittwoch, den 6. Mai 2009

Mal was zum entspannen – auch wenn draußen grad das entgegengesetzte Programm abläuft: Sommer ist, was in deinem Kopf passiert.

[audio: peopod.mp3]

Peopod

[audio: trixie_and_the_merch_girls-swim.mp3]

Trixie and the Merch Girls

Swim

Danke an qba für’s einrichten des Players!

Monster & Namen

Dienstag, den 5. Mai 2009

.Je öfter ich mir die Fotos meiner Weißflächenvernichtungsphase angucke, desto weniger verständlich ist mir, wie ich ausgerechnet auf diese seltsamen Figuren (Monster) gekommen bin.

Und warum immer wieder Figuren auf den Bildern auftauchen. Das fasziniert mich, und schmeckt gleichzeitig ein bisschen wie den eigenen Urin trinken. Ah, okay. Streicht das! Dass die Monster meine Metastasen widerspiegeln sollte, in Ordnung. Aber wieso sehen die SO aus? Alles nur zufällige Farbkleckse, wie ich immer behaupte? Ich bin ja auf Leinwand ausgewichen und hab im Akkord produziert, weil ich nicht mehr tippen oder g’scheit nachdenken konnte. Tippen geht wieder, Denken grad so, Merken fast gar nicht mehr. Haben die Monster deshalb ihre Renaissance in meiner Faszination für mich selbst?

(c) Alfred LohmannDas hier ist übrigens mein Lieblingsmonster; das Bild hab ich dem DRK geschenkt. Apropos, DRK: Wir haben uns beim Maifest kurz gesehen, ich hatte mal die Story Deiner Tochter durchgelesen und kritisiert … aber glaubst du, mein blödes Hirn erinnert sich an deinen Namen? Der Zettel mit Name hing in der Eingangstür der Schibbahner Bruchbude; im Handy war der auch drin. Nur: Ich hab jetzt ein Anderes, und beim Wechsel sind viele Nummern und Namen nicht übertragen worden. Wenn Du das liest (oder Deine Tochter – das ging in der Story um eine geheimnisvoll Insel und Verschwörungen) -schreibt mir an blog@alfred-lohmann.de. Ich hätte da noch was zu sagen.

Ahnungsvoll?

Sonntag, den 3. Mai 2009

† † † Beim Stöbern in alten Texten und Layouts (ich war mal richtig gut, phager) habe ich auch einen Text aus 2007 gefunden, der zumindest irritierend vorausahnend war, obwohl es eigentlich um meine Gesamtlebenseinstellung zu der Zeit ging, um ein Miteinander und nicht wirklich um eine akute Erkrankung.

Miriam und ich haben den dann gemeinsam gelesen, und uns war nach Heulen zumute. Darum geht’s: Eigentlich sollte das ein © by Amazon humorvolles Buch sein, arglos gekauft und verschenkt an mich, zum Zeitvertreib, und damit ich ein bisschen was aus dem Ostalltag kennenlerne. Bei mir löste das etwas anderes aus. Unvorhersehbar für mich und die Schenkende.

Coverabbildung © by Amazon

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Klägl.ich klanglos [2]

Montag, den 27. April 2009

Wieder nix heut Morgen.

Aufgefischt

Dienstag, den 21. April 2009

Heute morgen ist Pe mit Lun schon vor 10 Uhr da, irgendwann erwischt mich die Müdigkeit und ich leg mich 20 Minuten hin.

Als ich aufwache, erzähle ich Petra meinen Traum in der Phase:

„Ich hab dafür gesorgt, dass der Innenteil der Zeitung mit weniger Farbe bedruckt wird, damit man da besser Fische drin einwickeln kann“. Der Rest des Tages bis jetzt war grätenlos.

Nix ze mache

Samstag, den 18. April 2009

Für die Austriserin und den Rest wollte ich anhand eines Fotos zeigen, wie meine Irritationen im linken Sichtfeld aussehen – geht nicht, sorry. Nicht mal ansatzweise wird das ähnlich.

Okay, vielleicht … Zuerst das Original:

Dann das irritierte (in etwa so …)

Natürlich in 3D, animiert und immer mit den Augenbewegungen mitschwingend …

Tag 89 [ Lauf, Junge, Lauf! ]

Donnerstag, den 16. April 2009

Irgendwann bekomme ich eine (waren so viele, dass ich mich grad nicht entsinne, welche das war) schlechte Nachricht in den vergangenen Monaten, habe mein MP3-Handy im Ohr, laufe eine sonnige Straße lang und höre das, schrecklich laut und beinahe höhnisch (die Welt gehört dir und der Rest deines Lebens beginnt):

Heute also:Müde, aber unterwegs. Alles soweit im grünen Bereich mit Schwindelanfällen, Irritationen und dieser Wachsamkeit, ob vielleicht doch ein Muskelkrampf … ? Sehen Sie, Doc? Nix mehr mit irgendwem was vormachen wollen.

Und noch was für Sr. Sybille: Dankeschön. Das kurze Gespräch an der Tür hat mir die Sorge genommen, mich aus dem Haus rollieren zu lassen. Sie haben Recht: Mir kann ja im Prinzip und – ja – nichts passieren. Das ist ja genau wie hier drinnen: auf den Boden setzen, abwarten, sammeln – und hoch den Hintern. Danke 🙂