brain bug

Verdrängung

Verdrängung

7 Reaktionen zu “brain bug”

  1. OpaRolf

    Heftig. Jetzt wird einem erst einmal klar, wie das damals war. Das Du da etwas am Rad gedreht hast, ist logisch.

  2. pe

    hätten wir gewusst,dass dieses „Ding“ auch noch Junge schmeißt,wäre dein Hirn komplett geräumt worden..*nur mal so erwähn*

  3. Sonja

    Einfach nur heftig schluckt und 🙁 :[

  4. Alfred Lohmann

    Was man auf den Fotos gut sehen kann, ist, wie sehr der Tumor das restliche Hirn beeinflusst hat.
    Der Neurologe war anfangs ziemlich begeistert von der Größe – und beeindruckt, dass ich noch nicht im Koma lag. 5 Tage nach der Operation war davon nichts mehr zu merken, und ich konnte nach Hause gehen. Und zwar selbst. Ohne Rollstuhl.

  5. phager

    wahnsinn … unvorstellbar. ich denke, das kann man nicht ein mal selber realisieren, was man da mit sich herumtrug, oder?

    verstehe ich das richtig: das dritte bild ist nach der operation? der entstandene hohlraum, also (weil dunkel?)? weißt du schon wie das an dieser stelle weitergeht? schließt sich das langsam wieder, oder bleibt das in dieser form (flüssigkeitsgefüllt?)?

  6. Alfred Lohmann

    Diese Bilder sind 3 Tage VOR der OP entstanden. Nachdem der Tumor entfernt wurde, hat sich das an der Stelle eingedrückte Hirn schlicht wieder entfaltet, also ausgedehnt.

  7. phager

    ah, ok – geht das also recht schnell. danke für info! :^)