Archiv der Kategorie ‘Er.lebt.es‘

Von Wolken und Lichtern

Samstag, den 28. Februar 2009

[hidepost]„Was pupst der denn hier rum?“

Manchmal passiert das unerwartet – dann gerate ich in eine so genannte „rote Wolke“, schreibe b├Âse-angreifend, nenne Dinge, die mich nerven. Oft genug grad so verdeckt, oft offen und namentlich. Meine Sonne, Beseelende und Beruhigende, hat das schon so oft mit- und auch abbekommen … die wei├č, was ich meine. Genau wie Uli oder Pe.

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Verdammt!

Freitag, den 27. Februar 2009

Merkt ihr, was los ist? Was ich hier mache?

Ich sammle meine ruhmreiche Vergangenheit. Ich k├Ąmpfe um jeden Erinnerungsfetzen, weil ich nicht vergessen werden will. Wie traurig ist das denn?? Metastasi goes Idiot.

Vergleich

Freitag, den 27. Februar 2009

Auf dem LED-TV hier im Hospiz sieht das durch die sattere und w├Ąrmere Farbtemperatur wesentlich gleicher aus – aber ich finde, auch so ist da eine frappierende Farb├Ąhnlichkeit.

Fragt sich nur: Ist das schon Schleichwerbung, wenn ein Pharmazeut und ein Buntbildversender so ├Ąhnliche Farbwelten verwenden? Oder einfach typisch Prosieben, sich nix Eigenes auszudenken (siehe diese depperten, US-amerikanischen Erfolgsfilmen penetrant dilletantisch nachproduzierten TV-Movies?)

Und apropos: Farbe … nach diversen Graut├Ânen und dem Blau geht seit heute eine weitere Farbe ├╝ber den Schirm : Gr├╝n. Weil ich bei qba fand:

Meine Schwester schreibt gerade Ihre Studienarbeit ├╝ber die Trendfarbe gr├╝n. Der Schwerpunkt der Arbeit befasst sich mit dem Trend im Webdesign. Vor allem im letzten Jahr hat sich das gr├╝n immer mehr durchgesetzt. Aber auch auf Flyer etc. ist es h├Ąufiger als sonst wieder zu finden. Ihr habt bestimmt auch schon die Erfahrung gemacht.

Nun wollte ich aber mal wissen woran das liegen kann? Hat ein Kunde vielleicht mal ge├Ąu├čert, warum er gerade gr├╝n will und nicht blau, gelb, rot? Warum nutzt Ihr eher gr├╝n als eine andere Farbe? Was verbindet Ihr damit?

Nicht bekommen?

Freitag, den 27. Februar 2009

[hidepost]In dieser Woche hatte ich ├╝ber WordPress an alle Registrierten, die mich hier schon mal besucht haben, folgende Mail geschickt:

Kleine Bitte: W├╝rdet ihr euch kurz Zeit nehmen und einen kleinen Erlebnistext ├╝ber mich schreiben? Wie ihr mich hier erlebt (habt)? Muss nicht l├Ąnger als vier, f├╝nf S├Ątze sein – kann aber gern.

Nehmt kein Blatt vor den Mund, schreibt, was euch auf- und einf├Ąllt, ja? Das
Ganze dann bitte per eMail an ich@alfred-lohmann.de Dankesch├Ân!

Die kam wohl nicht ├╝berall an – deshalb noch mal hier die gleiche Bitte. Eilt jetzt nicht so sehr (nat├╝rlich immer in Bezug auf: Eigentlich ist grad alles bei mir eilig). W├╝rd mich jedenfalls sehr dr├╝ber freuen!

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Veilchendienstag im Altenheim

Mittwoch, den 25. Februar 2009

Riesenfeier im gegen├╝berliegenden Altenheim, und das Pflegepersonal des Hospiz miltendrin als H├╝hner, die etwas vorf├╝hrten. Ich spielte den Verderber, blieb drinnen, fotografierte die … liebliche Pre-Suppenschar und stie├č auf das singende Schwein in den Armen von Sr. Anita.

Da das Fotografieren von Sr. Anita k├Ârperliche Sch├Ąden aus erzieherischen Gr├╝nden (darf man net, gibt Haue) nach sich ziehen w├╝rde, hier ein Video. Das IST das Schwein Irre s├╝├č, genial und …

Ging so

Mittwoch, den 25. Februar 2009

Immer ist irgendwas. Mein Internet war pl├Âtzlich weg (mittlerweile wei├č ich, dass es ja gar nicht meins ist. Das geh├Ârt Ralf aus K├Âln. Sagt er. Jedenfalls kam es zur├╝ck, als ich ein paar Bilder aus der Kamera in den Rechner laden wollte. Vielleicht wollte Ralf die nicht sehen, jedenfalls war’s wieder da, bis es dann wieder f├╝r ne halbe Stunde ging.

Wohin eigentlich? Wei├č das jemand?

Wenn Kr├╝mel … (Miri, M&M, Massakr├Âse, kingtress – das Schlichte hat viele » Teekesselchen) wenn Kr├╝mel mit ihrer Mama? – irgendwie hat sie dauernd das Handy am Ohr und was S├╝├čes im Mund gehabt) telefoniert, klingt sie ein bisschen wie Mario Barth: „Essen … wir gehen Ess- Essen gehen wir. Essen!!“ Wenn sie denn Empfang hatte, telefonisch. Den zur T├╝te mit S├╝├čkram hat sie jedenfalls nie verloren. Dann hatte sie aufgegessen, mir das Bier weggetrunken, die Zigaretten weggeraucht Das haben wir ├╝brigens auch gemacht, hier gegessen, aber das sag ich dann ein anderes Mal. Und auch, wann sie Geburtstag hat.

Fotos

Dienstag, den 24. Februar 2009

Manchmal kommen Menschen vorbei (mitunter auch Freunde), die halten ihre Handys hoch und machen Fotos. Das sieht dann oft so aus.

Gut, dass Karneval bald vorbei ist. ├ťbrigens: Erw├Ąhnte ich, dass ich gern ein Tattoo gehabt h├Ątte? Einen Ring und eine Kette und ein Freundschaftsband? Hab mich nur nie getraut, beziehungsweise, die Vorlage bestellt, aber nie bekommen. Was das Tattoo betrifft, sage ich das gleiche zu allen anderen mit entsprechenden Ideen wie zu Lars: Nein zum abwaschbaren Lecktattoo. Nein.Neu war, dass die Kleinen (Lars und Alicia) Karnevalschminke mitbrachten und mir lustige Striche auf die Platte malten. Bei Lars (Foto unten) eher einer schlimmen Kopfverletzung ├Ąhnelnd, bei mir … nein. Alicia malte Herz und Stern und das sah niedlich aus, find ich. Lars malte mir ein Gesicht auf den Kopf, und da das jetzt nicht wirklich … gut. Ich hab ja keine Homophobie, insofern war’s mir wurscht.

Neffe Arian zwischen Hospiz und Altersheim …

… kann sich nicht entscheiden

… und bleibt dann doch beim Onkel mit den neuen Haaren.

Wo die beiden hingeh├Âren, sieht man sofort.